XING 2013: Beschleunigtes Wachstum von Quartal zu Quartal

XING 2013: Beschleunigtes Wachstum von Quartal zu Quartal

Gesamtumsatz steigt gegenüber Vorjahr um 16 Prozent auf 84,8 Mio.€
42 Prozent Wachstum im Geschäftsbereich e-Recruiting
CEO Vollmoeller: „Rechnen auch für 2014 mit ungebremstem Wachstum“
Vorstand der XING AG schlägt Erhöhung der Dividende und Zahlung einer Sonderdividende vor

Hamburg, 25. Februar 2014 – XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum (D-A-CH), hat im Geschäftsjahr 2013 sein Umsatzwachstum von Quartal zu Quartal beschleunigt. So stieg der Umsatz im ersten Quartal 11 Prozent gegenüber Vorjahr, im zweiten 15, gefolgt von 18 Prozent im dritten und schließlich 19 im vierten Quartal. Für das Gesamtjahr 2013 erlöste XING so 84,8 Mio. €, 16 Prozent mehr als im Vorjahr (73,3 Mio. €). Das operative Ergebnis EBITDA wuchs um 11 Prozent auf 24,3 Mio. € (22,0 Mio. €). Das Nettoergebnis lag mit 10,5 Mio. € 15 Prozent über dem Vorjahreswert (9,2 Mio. €).

Gesamtumsatz legt um 16 Prozent, e-Recruiting um 42 Prozent zu
Das Segment „Network / Premium“, die stärkste Erlösquelle der XING AG, verzeichnete ein Wachstum von 6 Prozent. Das größte relative Wachstum verzeichnete der Geschäftsbereich „e-Recruiting“, der um 42 Prozent auf 23,7 Mio. € (16,7 Mio. €) zulegte. Das Events-Geschäft erlöste 4,9 Mio. € und damit 26 Prozent mehr als im Vorjahr (3,9 Mio. €).

Thomas Vollmoeller über sein erstes volles Jahr als CEO der XING AG: „Es ist uns gelungen, XING in jeder Hinsicht zu neuer Wachstumsdynamik zu führen. So konnten wir das Umsatzwachstum von Quartal zu Quartal steigern. Insgesamt haben wir in D-A-CH 839.000 neue Mitglieder willkommen heißen dürfen – der höchste Wert seit vier Jahren. Und produktseitig haben wir mit dem neuen Portfolio, dem Neuen Premium sowie einer neuen Version unseres Talentmanagers (XTM) zentrale Teile der Plattform vom Grunde her erneuert. Auch der Ausblick sieht gut aus: Für das kommende Jahr rechnen wir mit weiterhin ungebremstem Wachstum.“

Zentrale Teile der Plattform und des Produkt-Angebots grunderneuert
Die nun vorgelegten Kennzahlen fußen auf einer neuen Innovationsdynamik, die das vergangene Jahr charakterisiert. So stellte XING seinen Mitgliedern ein rundum erneuertes Profil vor. Während Mitgliederprofile in der Vergangenheit vom Lebenslauf dominiert wurden, bietet XING seitdem stark erweiterte individuelle Möglichkeiten der professionellen Selbstdarstellung – so individuell der Lebenslauf auch sein mag. Damit trägt XING der Tatsache Rechnung, dass sich die Arbeitswelt in einem tiefgreifenden Wandel befindet und immer bunter und individueller wird.

Im Oktober hat XING die Premium-Mitgliedschaft neu erfunden. In einem völlig neuen Produkterlebnis profitieren Premium-Mitglieder seitdem von neuen und verbesserten Funktionen sowie von speziellen Angeboten, die ihren Berufsalltag in verschiedenster Hinsicht verbessern. So stehen Premium-Mitgliedern jetzt zum Beispiel Statistiken über Profilbesucher wie Personaler oder Auftraggeber zur Verfügung. Angebote von Premium-Partnern optimieren den Berufsalltag der beitragszahlenden XING-Mitglieder. Ein paar Beispiele: Premium-Mitglieder haben jederzeit Zugang zu Workspaces des Partners „Design Offices“ und so die Möglichkeit, in diversen Städten kostenlos einen im XING-Look gestalteten Arbeitsplatz inklusive WLAN-Zugang zu nutzen. Wer seine privaten Einkäufe optimieren möchte, kann Home-Delivery-Angebote des Partners REWE vergünstigt nutzen. Und ein Jahresabo der Welt sorgt dafür, dass Premium-Mitglieder kostenlosen Zugang zu aktuellen Medienberichten haben.

Auch für seinen B2B-Kunden hat XING im vergangenen Jahr Einiges getan: So bietet das zur Zukunft Personal gründlich überarbeitete Produkt zur aktiven Personalsuche, der Talentmanager, Personalern eine erweiterte Suche, spezielle Filter und praktische Werkzeuge zur Verwaltung von Kandidatenprofilen in modernem, intuitivem Design mit einer Vielzahl neuer, innovativer Funktionen. Das neue Produkt ist ein Grund dafür, dass Personal-Manager, die auf Internet-Plattformen nach geeigneten Kandidaten suchen, mit Abstand am häufigsten XING nutzen. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage, die im August 2013 unter 101 Personalern durchgeführt worden war. Demnach greifen 62 Prozent der Befragten auf XING zurück, während der Zweitgenannte – eine klassische Jobbörse – nur von 15 Prozent genannt wurde. Das nächste berufliche Netzwerk erzielte nur drei Prozent der Stimmen.

Vollmoeller: „Wir haben viel dafür getan, unser Angebot umfassend zu modernisieren und noch attraktiver zu machen. Aber wie beim Fußball gilt auch bei uns: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Um unseren Wachstumskurs weiter fortzusetzen, haben wir uns auch für das laufende Jahr viel vorgenommen, als nächstes eine Neuinterpretation eines der ältesten Angebote von XING: den Gruppen.“ XING entwickelt ein neues Gruppen-Produkt für die mehr als 2 Millionen XING-Nutzer, die Mitglied in einer der über 66.000 Gruppen auf XING sind. Neben einer neuen nutzerfreundlichen Gestaltung profitieren Mitglieder dann von der Möglichkeit, Bilder und Videos in ihre Beiträge zu integrieren. Erstmalig werden in einigen Wochen die Gruppen auch in den mobilen Apps für iPhones und Android-Geräte verfügbar sein.

839.000 neue Mitglieder im Kernmarkt D-A-CH
Die vielfältigen Verbesserungen und Innovationen des vergangenen Jahres haben sich auch positiv auf das Mitgliederwachstum ausgewirkt. So konnte XING in seinem Kernmarkt D-A-CH mit rund 839.000 neuen Mitgliedern den Rekordwert des vergangenen Jahres sogar übertreffen und das höchste Mitgliederwachstum seit vier Jahren erzielen. Insgesamt hatte XING Ende 2013 6,9 Millionen Mitglieder in DACH. Weltweit waren es 14,0 Millionen. Nur wenige Wochen nach Ende eines erfolgreichen Geschäftsjahres konnte dank eines überdurchschnittlich starken Wachstums bereits Mitte Januar die Marke von 7 Millionen Mitgliedern in der D-A-CH-Region erreicht werden.

Vorstand der XING AG schlägt Erhöhung der Dividende und Zahlung einer Sonderdividende vor
Der Vorstand der Hamburger XING AG (ISIN DE000XNG8888) hat gestern auf Basis der vorläufigen, nicht testierten Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2013 beschlossen, dem Aufsichtsrat die Anhebung der Basisdividende von 0,56€ je Aktie auf 0,62€ je Aktie vorzuschlagen. Darüber hinaus hat der Vorstand beschlossen, die Ausschüttung einer Sonderdividende in Höhe von 3,58€ je Aktie vorzunehmen. Der Bestand an liquiden Eigenmitteln von 66 Mio. € zum Jahresende 2013 sowie das cash-generative
Geschäftsmodell von XING ermöglichen der Gesellschaft die Auszahlung einer Sonderdividende, ohne die weiter auf Wachstum ausgerichtete Geschäftsstrategie des Unternehmens zu verändern.

Der Gewinnverwendungsvorschlag soll nach Feststellung des testierten Jahresabschlusses der Hauptversammlung zur Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns vorgelegt werden. Vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats und der Aktionäre im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung am 23. Mai 2014 beträgt damit die Gesamtausschüttung an die Aktionäre etwa 23,4 Mio. €.

Über XING
XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 14 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon über 7 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 66.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Das Unternehmen firmiert seit Ende 2013 unter dem Namen XING EVENTS GmbH. Mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xing.com.

Ins Netz gegangen. Jan Kowalsky neuer Director Brand Marketing bei XING.

Ins Netz gegangen. Jan Kowalsky neuer Director Brand Marketing bei XING.

Hamburg, 21. Juli 2014 – Neuzugang bei XING, dem größtem beruflichen Online-Netzwerk im deutschsprachigen Raum: Nach Jahren auf Agenturseite wechselt Jan Kowalsky (38) als Director Brand Marketing zurück auf die Unternehmensseite.

In der Funktion des Directors Brand Marketing wird Jan Kowalsky mit seinem Team die Kommunikationsaktivitäten von XING weiter vorantreiben, die zum Jahreswechsel mit der Einführung des neuen Claims „For a better working life” und der darauf basierenden TV-Kampagne starteten. XING bewegt sich mit seiner Neupositionierung bewusst weg aus dem Terrain eines reinen Karrierenetzwerks hin zu einem Begleiter der XING-Mitglieder für die Anforderungen der Arbeitswelt von Morgen. Dabei steht der Mensch und seine jeweilige Lebenswirklichkeit im Vordergrund und nicht nur die rein ökonomische Optimierung seiner Karriere.

Jan Kowalsky kommt von Kolle Rebbe, wo er zuletzt als Leiter Beratung die Unit IV führte und besonders in der Neugeschäftsakquise mit Zugängen wie Unilever, Bundesagentur für Arbeit und der LVM Versicherung Erfolge feiern konnte. Mit seinem Kunden Misereor gewann die Agentur viele nationale und internationale Awards. Zudem ist Jan Kowalsky als Dozent an der ISM Hochschule aktiv und bereicherte die Branche als Autor und Illustrator des ersten „Marketing Bilderbuchs“. „Der Wechsel ist für mich eine Rückkehr zu meinen digitalen Wurzeln“, so Kowalsky, der 2000 seine Karriere als Manager bei eBay startete. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und bin überzeugt, dass wir gemeinsam viel erreichen werden.“

In der neu geschaffenen Position berichtet Jan Kowalsky an Marc-Sven Kopka, Vice President Corporate Marketing & Communications: „Mit Jan Kowalsky gewinnen wir einen äußerst erfahrenen Marketing-Fachmann, der als Querdenker auch das mitbringt, was auch für die Arbeitswelt der Zukunft unabdingbar ist: Kreativität.”

XING im ersten Halbjahr 2014 weiter voll auf Wachstumskurs

XING im ersten Halbjahr 2014 weiter voll auf Wachstumskurs

16% Umsatzwachstum auf 47,1 Mio. €
Wachstumstempo im Kerngeschäft Network/Premium weiter beschleunigt
Mit 456.000 neuen Mitgliedern im ersten Halbjahr höchstes Wachstum seit sechs Jahren

Hamburg, 6. August 2014 – XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum (D-A-CH), hat sein Umsatzwachstum im ersten Halbjahr dieses Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres weiter steigern können. So stieg der Gesamtumsatz um 16 Prozent auf 47,1 Mio. € (Vorjahr: 40,5 Mio. €). Damit hat XING seine organische Wachstumsrate gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 (9 Prozent) deutlich gesteigert. Die wesentlichen Treiber waren die Segmente „E-Recruiting“ und „Network/Premium“.

Wachstumstempo im Kerngeschäft weiter beschleunigt
Die komplette Erneuerung des Angebots für Premiumkunden Ende vergangenen Jahres trägt weiter Früchte. So hat sich das Umsatzwachstum im Kerngeschäft Network/Premium im ersten Halbjahr dieses Jahres mit 9 Prozent seit der Neuausrichtung weiter beschleunigt auf 28,9 Mio. € (HJ 2013: 26,6 Mio. €; +5%). Dabei wuchs dieses im zweiten Quartal erstmalig seit 2011 wieder im zweistelligen Prozentbereich. Der zweite zentrale Umsatztreiber der XING AG, der Geschäftsbereich „E-Recruiting“, verzeichnete in der ersten Hälfte dieses Jahres einen Umsatz in Höhe von 14,5 Mio. € (HJ 2013: 10,9 Mio. €) Das ist ein Wachstum von 34 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum. Das Events-Geschäft legte im ersten Halbjahr um 15 Prozent auf 2,8 Mio. € (HJ 2013: 2,4 Mio. €) zu.

Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG: „Unsere im vergangenen Jahr eingeleitete Repositionierung und die strategische Weiterentwicklung unserer Plattform befeuern unser Wachstum weiter. Indem wir uns auf unsere Mitglieder im deutschsprachigen Raum konzentrieren, können wir ihnen Dienstleistungen und Produkte anbieten, die auf ihren konkreten Bedarf hin maßgeschneidert sind. Da die Arbeitswelt sich derzeit radikal verändert, wächst der Bedarf nach Unterstützung und Orientierung stetig weiter. Und genau das bieten wir unseren Mitgliedern.“

Die Umbruchphase der Arbeitswelt, die Unternehmen wie Berufstätige im deutschsprachigen Raum insbesondere durch die Treiber Digitalisierung, Fachkräftemangel und Wertewandel erleben, hatte XING im vergangenen Jahr zum Anlass genommen, sich neu zu positionieren. Mit dem Unternehmens-Claim „For a better working life“ positioniert sich XING nicht mehr als bloßes Karriereportal, sondern als Partner, der hilft, individuelle Lebensumstände und Beruf noch besser miteinander zu verbinden. Anfang dieses Jahres war von XING eine TV-Kampagne unter dem Motto „Für alle, die arbeiten. Und leben.“ zu sehen. Zusätzlich hat das Unternehmen mit „XING spielraum“ (https://spielraum.xing.com/) ein Themen-Portal gestartet, auf dem neben Reportagen und Fachexperten-Interviews auch aktuelle Studien, Zahlen und Fakten sowie Tipps und Best Practices rund um das Thema „New Work“ zu finden sind.

Die strategische Weiterentwicklung von XING spiegelt sich auch in der Produktwelt des Unternehmens wider. Ein Beispiel ist die immer weiter voranschreitende Integration von kununu, dem größten Arbeitgeberbewertungsportal des deutschsprachigen Raums, die XING-Mitgliedern transparent macht, wie etwa Vorgesetztenverhalten, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre in Unternehmen sind. Des Weiteren hat XING mit FutureMe ein völlig neuartiges Produkt vorgestellt, mit dem XING-Mitglieder sich ausgehend von ihrer individuellen Job-Situation beruflich orientieren und bei der Suche nach neuen Jobmöglichkeiten inspirieren lassen können. Basierend auf den Angaben von XING-Mitgliedern zeigt FutureMe die typischen Qualifikationen und Karrierepfade für die unterschiedlichsten Berufe auf.
In Folge der Repositionierung bietet XING zudem eine Job-Suche an, bei der nicht nur nach klassischen Kriterien wie Gehalt und Position gesucht werden kann, sondern auch etwa nach „Kinderbetreuung“, „Homeoffice“ oder sogar „Hunde geduldet“.

Mit 456.000 neuen Mitgliedern im ersten Halbjahr höchstes Wachstum seit sechs Jahren
Vollmoeller: „Uns freut sehr, dass XING durch die neuen Angebote für immer mehr Menschen attraktiv wird. So konnten wir im ersten Halbjahr 2014 das stärkste Mitgliederwachstum seit sechs Jahren verzeichnen.“ So konnte XING 456.000 neue Mitglieder willkommen heißen. Damit hat XING nunmehr 7,4 Mio. Mitglieder in D-A-CH. Seit der Umbenennung der Event-Plattform amiando in XING-Events und der noch stärkeren Nutzung von XING Events zur Gewinnung neuer Mitglieder misst das Unternehmen seit Jahresbeginn auch das Wachstum der XING-Events-Nutzer. Im ersten Halbjahr konnte XING 183.000 zusätzliche Nutzer bei XING-Events gewinnen, die nicht zugleich XING-Mitglieder sind. Damit verfügt XING Ende Juni in der D-A-CH-Region insgesamt über 7,6 Mio. Nutzer.

Der neue XING Stellenmarkt: Den Job finden, der zum Leben passt

Der neue XING Stellenmarkt: Den Job finden, der zum Leben passt
  • Neue Art der Jobsuche
  • XING-CEO Vollmoeller: „Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse des Suchenden“
  • Rund 300 Städte- und Berufe-Seiten: Alle Stellenanzeigen sind auch ohne XING-Mitgliedschaft zugänglich

Hamburg, 3. September 2014 – Der Job ist für immer mehr Berufstätige nicht mehr nur das Mittel zum Zweck. Im Zuge von Fachkräftemangel und Wertewandel erheben heutige Berufstätige neue Ansprüche an ihre Tätigkeit: Der Job soll zur eigenen Lebenssituation, zu individuellen Bedürfnissen und Wünschen passen. Neben dem Ziel, die Karriere voranzutreiben, treten Aspekte wie „Sinn“ und „Familienfreundlichkeit“ in den Vordergrund. Einer aktuellen forsa-Umfrage zufolge wünschen sich acht von zehn unter den befragten 1.011 deutschen Fach- und Führungskräften (82 %), dass der Job mehr Zeit für Familie, Lebenspartner oder Freunde lässt. Auch der Wunsch nach einer sinnstiftenden Tätigkeit im Sinne des Gemeinwohls nimmt eine wichtige Rolle ein. Rund zwei Drittel aller Befragten wissen jedoch nicht, wo diese Jobs zu finden sind.

Neue Art der Jobsuche
Abhilfe schafft der neue XING Stellenmarkt (www.xing.com/stellenmarkt). Anders als üblich sieht der Jobsuchende nicht nur die vom Unternehmen verfasste Stellenanzeige, die er mittels typischer Kriterien wie der Branche, der Position und dem Umkreis aus einer langen Ergebnisliste finden kann. Vielmehr sieht er im XING Stellenmarkt darüber hinaus Informationen, die in der heutigen Arbeitswelt hochrelevant, aber nicht auf klassischen Stellenportalen verfügbar sind: So findet er in einer eigenen Rubrik Stellenanzeigen von Unternehmen, in denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders gut möglich ist. Mittels eines Klicks finden Interessenten hier Stellenanzeigen von Arbeitgebern, deren Mitarbeiter beispielsweise flexible Arbeitszeiten, eine gute Work-Life-Balance oder Kinderbetreuungsmaßnahmen loben. Als Basis dienen die von aktuellen wie ehemaligen Mitarbeitern abgegebenen Stimmen auf der größten Arbeitgeberbewertungsplattform im deutschsprachigen Raum, kununu. Zudem bietet der XING Stellenmarkt eine Rubrik für Stellen bei Firmen, die über eine hohe Kompetenz im Umwelt- oder Sozialsektor verfügen. Die dritte Rubrik listet Stellen für diejenigen auf, denen berufliche Entwicklung und Karriere besonders wichtig sind.

Thomas Vollmoeller, XING-CEO: „Der XING Stellenmarkt verfolgt ein anderes Konzept als traditionelle  Jobbörsen. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse des Suchenden. Er findet bei uns den Job, der zu seiner Lebenssituation und seinen Wertevorstellungen passt. Bislang war die Suche nach entsprechenden Angeboten umständlich bis unmöglich. Das ändern wir jetzt mit dem XING Stellenmarkt.“

Rund 300 Städte- und Berufe-Seiten: Alle Jobanzeigen sind auch ohne XING-Mitgliedschaft zugänglich
Mit dem Start des Stellenmarkts stellt XING erstmals alle Anzeigen auch für Nicht-XING-Mitglieder zur Verfügung. Somit erreichen Arbeitgeber auf einen Schlag wesentlich mehr potenzielle Kandidaten als zuvor, und Berufstätige profitieren vom neuen Stellenmarkt auch ohne Mitgliedschaft. XING startet mit rund 300 Städte- und Berufe-Seiten. So ist es beispielsweise möglich, in Städten wie München, Hamburg oder Zürich nach Jobs von familienfreundlichen Arbeitgebern zu suchen oder nach Stellen von dort ansässigen Unternehmen, die sich durch eine hohe Kompetenz im Umwelt- oder Sozialsektor auszeichnen. Ebenso können etwa IT-Fachleute, die besonderen Wert auf berufliche Entwicklungsmöglichkeiten legen, auf den speziellen Berufe-Seiten geeignete Unternehmen finden. Die Städte- und Berufe-Seiten sollen im weiteren Verlauf auch komfortabel über Online-Suchmaschinen erreichbar sein.

Abgerundet werden die Seiten von einer prominenten Darstellung beliebter Arbeitgeber. So können Jobsuchende auf einen Blick sehen, welche dieser Unternehmen aktuell in der präferierten Stadt über offene Stellen verfügen. Zudem finden sich thematisch passende Reportagen, Analysen, Interviews und Berichte vom Themenportal XING spielraum auf jeder der Stellenmarkt-Seiten.

Selbstverständlich verfügen Nutzer auf allen Seiten auch über ausführliche Suchmöglichkeiten und –Filter. Der XING Stellenmarkt startet heute im Laufe des Vormittags. Im gleichen Zuge wird auch der Bereich für eingeloggte Mitglieder auf der XING-Plattform mit den neuen Funktionen ausgestattet.

Über XING
XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 14 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon über 7 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 66.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Das Unternehmen firmiert seit Ende 2013 unter dem Namen XING EVENTS GmbH. Mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com.

Bewerbungsphase gestartet: New Work Award sucht innovative Konzepte für die neue Arbeitswelt

Bewerbungsphase gestartet: New Work Award sucht innovative Konzepte für die neue Arbeitswelt
  • Wettbewerb um zukunftsweisende Arbeitskonzepte im deutschsprachigen Raum geht in die zweite Runde
  • „Ideenlabor“ renommierter Arbeitsmarkt-Experten rund um Thomas Sattelberger fungiert als Jury
  • Unternehmen aller Branchen und Größen sind aufgerufen, ihre Konzepte bis zum 14. November einzureichen – Teilnahme ist kostenlos

Hamburg, 6. Oktober 2014 – Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Freiheitsgrade werden wichtiger als Statussymbole. Loyalitäten gegenüber Arbeitgebern nehmen ab. Lebensqualität und Vereinbarkeit von Freizeit und Beruf sind für viele Arbeitnehmer wichtiger als ein hohes Gehalt. Tradierte Arbeitskonzepte und –organisationen erweisen sich als zunehmend ungeeignet, diesem vielschichtigen Wertewandel zu folgen. Gemeinsam mit den Medienpartnern FOCUS und Human Resources Manager verleiht XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, zum zweiten Mal den New Work Award:  Gesucht werden innovative, zukunftsweisende Ansätze, wie Arbeit in Zukunft geregelt werden kann. Konzeptionell getragen wird der New Work Award vom Ideenlabor – ein Gremium renommierter Arbeitsmarkt-Experten – rund um Thomas Sattelberger, ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom, und Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. Unternehmen aller Branchen und Größen sind aufgerufen, ihre Initiative bis zum 14. November einzureichen. Das Ideenlabor fungiert als Wettbewerbsjury und wählt zunächst die besten Einreichungen aus. Im Anschluss entscheidet die Online-Community in einem Abstimmungsverfahren, welche Unternehmen sie dieses Jahr überzeugt haben.

Wettbewerb um zukunftsweisende Arbeitskonzepte im deutschsprachigen Raum

Gesucht werden Unternehmen, die Arbeit anders organisieren, beispielsweise nicht in den traditionellen, hierarchischen Strukturen arbeiten. Egal, ob Geschäftsführer, HR-Verantwortlicher oder Mitarbeiter. Jeder, der überzeugt davon ist, dass in seinem Unternehmen Projekte und Konzepte so neu, innovativ oder zukunftsweisend sind, dass sie dazu dienen, Vorbild für andere Unternehmen sein können, kann sich beim New Work Award bewerben. Die Teilnahme ist für Unternehmen kostenfrei. Informationen rund um die Bewerbung zum Award werden auf der Internetseite zum Award bereitgestellt:www.newworkaward.de

„Ideenlabor“ renommierter Arbeitsmarkt-Experten rund um Thomas Sattelberger fungiert als Jury

Die Jury setzt sich aus den Mitgliedern des Ideenlabors zusammen. Das Expertengremium setzt sich aus Vordenkern ihrer jeweiligen Zunft zusammen und wurde im Sommer 2013 unter Leitung von Thomas Sattelberger, ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom, und XING-CEO Dr. Thomas Vollmoeller ins Leben gerufen. Die weiteren Mitglieder des Ideenlabors sind:

  • Prof. Dr. Peter Kruse (nextpractice)
  • Tina Egolf (Podio)
  • Dr. Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung)
  • Gero Hesse (saatkorn)
  • sowie Birgit Gebhardt (Trendexpertin)

Das Ideenlabor bewertet alle Einreichungen und erstellt eine Shortlist der überzeugendsten Konzepte. Diese wird der Internet-Community zur finalen Bewertung und Wahl am Ende des Jahres präsentiert. Auf einem gemeinsamen Event des Nachrichtenmagazins FOCUS und XING im Januar 2015 werden die Gewinner des New Work Award geehrt.

Der New Work Award wurde im letzten Jahr erstmals von XING, dem führenden beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum, sowie seinen Partnern veranstaltet. Dabei wurden rund 200 Konzepte von Unternehmen eingereicht. An der abschließenden Abstimmung beteiligten sich mehr als 30.000 Internetnutzer. Gewinner des New Work Awards war im letzten Jahr das Berliner Marketing-Startup 12Mnkys GmbH.

Über XING
XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Mehr als 14 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon knapp 8 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 66.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Das Unternehmen firmiert seit Ende 2013 unter dem Namen XING EVENTS GmbH. Mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xing.com.

 

7 Jahre kununu.com: Größtes Arbeitgeber-Bewertungsportal feiert Geburtstag und über 600.000 Erfahrungsberichte

Vor sieben Jahren ging kununu mit dem Slogan „Arbeitnehmer bewerten Arbeitgeber“ erstmals online. Heute ist das österreichische Unternehmen Marktführer im deutschsprachigen Raum und verzeichnet über 600.000 Bewertungen zu 160.000 Unternehmen aus dem D-A-CH-Gebiet. Top-Unternehmen wie Accenture, Allianz, Daimler, Siemens und SBB nutzen kununu für Employer Branding und präsentieren sich auf dem Portal als Arbeitgeber. Das einstige Wiener Start-up avancierte 2013 zu einem Tochterunternehmen der XING AG und verfolgt auch für das neue Firmenjahr konsequent seinen Wachstumskurs.

kununu.com feiert seinen siebenten Geburtstag: Das Portal wurde 2007 als eine der ersten Arbeitgeber-Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum von den Brüdern Martin und Mark Poreda gegründet. Aus dem einstigen Hobby-Projekt wurde rasch ein Marktführer: Mit mehr als 600.000 Bewertungen zu 160.000 Unternehmen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz gilt kununu unangefochten als Nummer 1 in Europa. Das Tochterunternehmen von XING beschäftigt inzwischen 42 Mitarbeiter und bearbeitet von Österreich aus das D-A-CH-Gebiet.

Erfolgreiche Bilanz: Eine Idee verändert die Arbeitswelt
Co-Gründer und Geschäftsführer Martin Poreda zieht zufrieden Bilanz: „In den sieben Jahren ist es uns gelungen, kununu.com sowie das Thema Arbeitgeber-Bewertungen zu etablieren. Mich persönlich freut es, dass wir als einstiges Wiener Start-up von Anfang an Marktführer auf diesem Gebiet waren und erst zu einem späteren Zeitpunkt eine Firma in den USA ein ähnliches Portal entwickelte. Ein schöner Beweis dafür, dass gute Ideen auch außerhalb des Silicon Valley eine Chance auf Erfolg haben.“ Die aktuelle Studie von Statista „Internet Markt Deutschland 2014″ bestätigt den Erfolgskurs von kununu: Das Portal zählt zu den 1.000 größten Internetunternehmen im B2C-Markt in Deutschland.

Der starke Zuspruch der Plattform gründet auf dem hohen Nutzwert sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber. Gleichzeitig werden die Interessen beider Seiten gewahrt. Der Nutzen von kununu ist vielfältig: Mitarbeiter verwenden das Portal als neutrales Sprachrohr, Jobsuchende werden mit kununu auf interessante Arbeitgeber aufmerksam und Unternehmen können die Erfahrungsberichte für ihr Empoyer Branding nutzen.

Starke Performance, neue Features
Die siebenjährige Firmengeschichte brachte auch zahlreiche technische Erneuerungen mit sich. Mark Poreda, Co-Gründer und technischer Leiter von kununu führt aus: „Die technische Entwicklung von kununu basierte auf den jeweiligen Wachstumsphasen des Unternehmens. Zu Beginn konzentrierten wir uns beinahe ausschließlich auf die User, um rasch viele Bewertungen verbuchen zu können. Später haben wir uns zusätzlich der wirkungsvollen Darstellung der Arbeitgeber angenommen. Und der kürzlich erfolgte Relaunch der Website war erneut ein Tribut für unsere User, die 2014 und 2015 noch weitere neue Funktionen erwarten dürfen.“ Das neue Design von kununu erzeugt positive Resonanz: „Der Relaunch ermöglicht ein gesamtheitliches Bild der Arbeitgeber, die Meinungen der Mitarbeiter erhalten noch mehr Gewicht. Unternehmen können dadurch noch leichter ihre Mitarbeiter als Werbebotschafter einsetzen“, beschreibt Mark Poreda.

Parallel zur inhaltlichen Entwicklung des Portals achtet kununu auf eine stabile Performance sowie auf maximalen Datenschutz. Eine wichtige Aufgabe: kununu.com zählt zu den am schnellsten wachsenden Portalen im deutschsprachigen Raum. Das Portal verzeichnet monatlich mehr als 2 Millionen Besuche und 7,2 Mio. Seitenaufrufe.

Ausblick für die Zukunft: Weiteres Wachstum, Ausbau von Kooperationen
Höhepunkt in der bisherigen Firmengeschichte von kununu war die im Januar 2013 erfolgte Übernahme durch das führende Business-Netzwerk XING. Seither arbeiten beide Plattformen Seite an Seite, um gemeinsam die neue Arbeitswelt zu gestalten. Dr. Florian Mann, neues Mitglied der kununu-Geschäftsführung: „Die heutige Arbeitswelt stellt sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wir möchten mit unserem Portal Hilfestellung leisten. Unser Anspruch ist es, Bewerbern eine bestmögliche Orientierung bei der Wahl des richtigen Arbeitgebers und Jobs anzubieten, und Arbeitgebern mit einer einzigartigen Darstellung die Suche nach passenden Talenten zu erleichtern und die Mitarbeiterloyalität zu erhöhen.“

Für das achte Firmenjahr stehen alle Signale auf weiterem Wachstum, verspricht Florian Mann: „Der bisherige Erfolg am Markt und das rasante Wachstum ist unser Ansporn für die nächste Phase: Wir arbeiten auf Hochtouren an neuen Features für die User und verfolgen konkrete Maßnahmen, um noch mehr Nutzer mit kununu zu erreichen.“ Eine wichtige Rolle nehmen dabei bestehende und künftige Kooperationspartner ein, so Florian Mann: „Mit dem Ausbau von Kooperationen möchten wir weitere Arbeitnehmer erreichen und gemeinsam neue Tools und Services anbieten. Aber auch in die bewährte Zusammenarbeit mit unserem Mutterkonzern XING wird in Zukunft weiter intensiviert – gemäß der XING-Version, unsere neue Arbeitswelt ein Stückchen besser zu machen.“

Digitales Employer Branding auf dem Vormarsch: Unternehmen setzen auf Arbeitgeberbewertungsplattform kununu

Im Zeitalter des „war for talent“ ist ein flächendeckender Social Media Auftritt für Firmen jeglicher Größe nicht mehr wegzudenken. Im Kampf um die besten Mitarbeiter muss man präsentieren, was man zu bieten hat. Die Folge: Eine attraktive Employer Branding Strategie ist unerlässlich. Auf kununu.com zeigen Top-Unternehmen, wie Vodafone, wie es geht.

Eine Präsenz von Unternehmen in Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter und Instagram gilt heutzutage als Standard. Dies reicht sicherlich auch für Marketingzwecke aus. Geht es jedoch darum potentielle Bewerber ins Boot zu holen, ist eine strategische Positionierung auf Plattformen wie kununu und XING nicht zu vernachlässigen. Diese Plattformen bieten Unternehmen die Möglichkeit sich und ihre Vorteile als Arbeitgeber zu präsentieren und sich somit vom Mitbewerb abzugrenzen. Durch die doppelte Präsenz auf kununu und XING profitieren die Unternehmen außerdem von einer Reichweite von über 8 Millionen Besuchern im Monat. Ein Mehrwert, der besonders bei der Internetaffinen Geration Y ins Gewicht fällt.

Das Gesamtbild, dass sich ein Bewerber durch eine Internetrecherche über einen möglichen Arbeitgeber macht, beschränkt sich nämlich nicht nur auf die Unternehmenshomepage. Die Informationen fließen von unterschiedlichen Kanälen zusammen – und kununu ist der Kanal für Mitarbeiter und Bewerber. Der Vorteil hier gegenüber Social Media Kanälen ist, dass diese hier gezielt angesprochen werden. Außerdem haben Unternehmen die Chance sich als Top-Arbeitgeber zu positionieren und zugleich ihre Auffindbarkeit im Netz zu erhöhen. Mit einem Google-Pagerank von 8/10 erweist sich kununu als zugkräftiges Instrument der Bekanntheitssteigerung. Ein wichtiges Plus im Sinne des digitalen Employer Brandings.

Von diesen Vorteilen profitieren derzeit viele Unternehmen aus dem D-A-CH-Gebiet, unter anderem die Vodafone GmbH in Deutschland.

Vodafone setzt sich in Szene
Erst im Juli ging mit der Vodafone GmbH ein namhaftes deutsches Unternehmen mit einem Employer Branding-Profil auf kununu online. Dies bringt Vodafone im Hinblick auf das digitale Employer Branding viele Möglichkeiten im Personalmarketing.

Wie Unternehmen kununu für sich nutzen können, demonstriert Vodafone sehr beispielhaft auf seinem Profil. Neben den authentischen Bewertungen findet ein potentieller Mitarbeiter auf kununu wichtige Informationen und tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag. Vodafone präsentiert 19 von 19 Benefits für Mitarbeiter (Homeoffice, Firmenevents, Kinderbetreuung etc.), positioniert sich mit den TOP und OPEN Company Siegel als fairer und offener Arbeitgeber und liefert Bewerbungstipps sowie Informationen in Form von Videos, Bildern und Texten. Und die bisher 247.157 Aufrufe[1] zeigen reges Interesse bei Bewerbern und Mitarbeitern.

Transparenter Arbeitgeber
Insgesamt 447 Arbeitgeberbewertungen wurden zu Vodafone auf kununu bisher abgegeben. Ein klares Zeichen für die Machtverschiebung zwischen Unternehmen und Bewerbern. „Die Bewertung von Arbeitgebern ist nur eine Facette von kununu. Eine Vielzahl von Nutzern informiert sich auch auf diesem Portal über potentielle Arbeitgeber. Aus diesem Grund ist es für uns selbstverständlich, dass wir hier professionell auftreten und Vodafone im Rahmen des digitalen Employer Branding Profils bestmöglich präsentieren und somit neue Mitarbeiter für unser Unternehmen gewinnen“, so Anja Kristin Bank, Employer Branding Manager bei Vodafone.

Durch kununu ist es möglich, einzigartige Einblicke in den Arbeitsalltag eines Unternehmen zu bekommen: Wie fühlen sich die Mitarbeiter, welche Benefits bekomme ich als Mitarbeiter, wie geht das Unternehmen mit Bewerbern um? Der Arbeitsmarkt wird transparenter. Höchste Zeit für Unternehmen zu reagieren und sich als aufgeschlossener Arbeitgeber zu präsentieren.

Stetes Wachstum – kununu verzeichnet 1.000sten Kunden
Dass kununu im Werkzeugkasten des digitalen Employer Brandings nicht fehlen darf, ist mittlerweile vielen Unternehmen bewusst. Dass dies auch Früchte trägt beweist folgendes Ereignis: Im Juli diesen Jahres verzeichnete das größte Arbeitgeberbewertungsportal im deutschsprachigen Raum mit Vodafone seinen 1.000sten Kunden.

BITKOM-Studie bestätigt: Jeder dritte Internetnutzer informiert sich auf Bewertungsportalen Oktober 2014

Bei der Jobsuche spielt die Bewertung von Arbeitgebern eine große Rolle. Bereits drei von zehn Internetnutzern (29%) geben laut einer aktuellen BITKOM-Studie an, sich auf Plattformen wie kununu.com über die Erfahrungen anderer Beschäftigter oder Bewerber als Arbeitgeber informiert zu haben. Die Erhebung bestätigt den starken Zuspruch des deutschsprachigen Marktführers kununu.com: Die 675.000 Erfahrungsberichte zu 175.000 Firmen sind eine beliebte Lektüre für Bewerber und erzielen monatlich 1,7 Millionen Besuche. Österreichische Unternehmen wie Allianz, IngDiba und Trenkwalder reagieren auf den Wissendurst der Bewerber und stellen neben den Erfahrungsberichten der Mitarbeiter weitere Informationen bereit.

Die digitalen Medien haben das Kommunikationsverhalten der Gesellschaft maßgeblich verändert. Auf die Arbeitswelt umgelegt heißt das: Der Bewerber sucht im Internet gezielt nach Informationen zu einem Arbeitgeber, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Welchen Zusammenhang die Bewertung von Arbeitgebern mit der Jobsuche einnimmt, erhebt eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM: Die aktuelle Studie bestätigt, dass bereits drei von zehn deutschen Internetnutzern (29 Prozent) Plattformen wie kununu.com aufsuchen und sich über die Erfahrungen anderer Beschäftigter informieren.* Vor einem Jahr hatten 26 Prozent der Internetnutzer solche Bewertungsportale genutzt. Ergänzend wurde 2013 erhoben, dass sich mehr als zwei Drittel (70%) durch die Bewertungen in ihrer Jobentscheidung beeinflussen lassen und 40% aufgrund der Bewertung keinen Jobwechsel vornehmen – und so anderen Unternehmen den Vorzug geben.

Dr. Florian Mann, Geschäftsführer von kununu.com, bestätigt die Erkenntnisse der BITKOM-Studie: „Das Schreiben und Lesen von Arbeitgeber-Bewertungen hat eine völlig neue Transparenz in die Arbeitswelt gebracht, die mittlerweile fester Bestandteil der Jobsuche geworden ist. Die Erfahrungsberichte von anderen Mitarbeitern lassen authentische Einblicke zu und sind daher eine unverzichtbare Ergänzung zu offiziellen Firmeninformationen. Aufgrund der hohen Reichweite von kununu landen die Bewerber unweigerlich bei uns, monatlich verbuchen wir 1,7 Millionen Besuche.“ kununu.com ist mit 675.000 Erfahrungsberichte zu 175.000 Firmen Marktführer im deutschsprachigen Raum. Durch prominente Auffindbarkeit in den Google-Suchergebnissen und Verknüpfung mit dem Business-Netzwerk XING, erzielen die kununu-Bewertungen eine hohe Reichweite.

Arbeitgeber-Bewertungen: Informationsquelle für Bewerber, Werkzeug für Unternehmen
Diese Reichweite machen sich immer mehr Unternehmen für ihr Employer Branding zu Nutze: Österreichische Unternehmen wie Allianz, IngDiba und Trenkwalder reagieren auf den Wissendurst der Bewerber und stellen neben den Erfahrungsberichten der Mitarbeiter weitere Informationen wie Benefits, Fotos vom Arbeitsalltag oder Stellenangebote bereit. Dr. Florian Mann erklärt die Zugkraft der Employer Branding-Profile: „Die Erfahrungsberichte prägen die Identität eines Arbeitgebers stark mit. Je nach Performance des Unternehmens, wird der Besucher zum Bewerber oder gibt einer anderen Firma den Vorzug. Aufgrund des bereits bestehenden Lehrlings- und Fachkräftemangels müssen die Unternehmen um die Gunst der Bewerber buhlen. Und dabei haben nur jene Firmen langfristig Erfolg, die offen und authentisch ihre Stärken als Arbeitgeber vermitteln können.“

kununu.com: Die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum
kununu stammt aus der afrikanischen Sprache Suaheli und bedeutet „unbeschriebenes Blatt“. Besucher nutzen http://www.kununu.com um den eigenen Job zu bewerten sowie ein Unternehmen auf seine Stärken als Arbeitgeber zu überprüfen. Die Plattform verzeichnet aktuell 675.000 Erfahrungsberichte zu 175.000 Unternehmen. Top-Unternehmen wie Allianz, Siemens Deutschland oder Microsoft Schweiz nutzen kununu für Employer Branding und betreiben ein kostenpflichtiges Arbeitgeberportrait. Der Marktführer unter den Arbeitgeber-Bewertungsportalen wurde 2007 als eines der ersten von Martin und Mark Poreda gegründet. Dr. Florian Mann ist seit März 2014 neues Mitglied der Geschäftsführung. Seit 1. Jänner 2013 ist kununu ein Tochterunternehmen der XING AG.

* Methodik: Das Meinungsforschungsinstitut Aris hat im Auftrag des BITKOM 1004 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 798 Internetnutzer. Die Umfrage ist repräsentativ.

Regierungen schonen Agrarsubventionen zu Lasten von Forschung und Innovation

Regierungen schonen Agrarsubventionen zu Lasten von Forschung und Innovation

Innovative Köpfe statt Kohlköpfe

Die europäischen Regierungschefs planen für das kommende Jahr eine Kürzung der Auszahlungen für Forschung und Innovation um elf Prozent gegenüber den Vorschlägen der EU-Kommission. Das ist das Ergebnis der EU-Haushaltsverhandlungen 2015. Eine Summe von 1,1 Mrd. Euro stünde nicht mehr zur Verfügung.

Möglicherweise müssten in der Konsequenz Hochschulen und Kleinere und Mittlere Unternehmen (KMU) monatelang auf das ihnen zustehende Geld warten und mittelfristig könnten sogar ganze Förderlinien eingefroren werden.

Dem gegenüber bleiben die Agrarsubventionen mit einer Kürzung von 0,1 Prozent nahezu unangetastet. Dies zeigt ein deutliches Ungleichgewicht.

HRK-Präsident Professor Dr. Horst Hippler forderte das Europaparlament öffentlich auf, die falsche Prioritätensetzung des Rates in den kommenden Verhandlungen zum Haushalt 2015 zu korrigieren. „Der Vorschlag, Agrarsubventionen gegenüber der Forschungsförderung vorzuziehen, obwohl bereits fast fünf Mal so viele EU-Gelder für den Ackerbau ausgegeben werden wie für Forschung und Innovation, weist nicht in die Zukunft. Europa braucht jetzt Investition in Köpfe statt in Kohlköpfe“, sagte er.

Hippler weiter: „Die Pläne der Mitgliedstaaten zum Haushalt 2015 sind inakzeptabel, nicht nur für die Forschung, sondern für ganz Europa. Die Bekenntnisse der EU-Mitgliedstaaten zur Rolle der Innovation für die europäische Zukunft erweisen sich beim Blick auf die nackten Zahlen als Hohn.

Der besorgniserregende Trend der letzten Jahre verschärft sich: Ausgerechnet bei den Förderprogrammen für Forschung und Innovation wollen die Regierungen weiterhin überproportional kürzen. Das jetzt vorgeschlagene Jahresbudget für die EU-Forschungs- und Innovationsförderung würde mit 9,3 Mrd. Euro jedoch erheblich, nämlich um 13,5 Prozent unter dem Wert von 2013 liegen.

Der Ratsvorschlag für den Haushalt 2015 atmet nicht den Geist eines Europas, das die wettbewerbsfähigste Region der Welt werden will.“

Bund-Länder-Streit gefährdet Hochschulforschung – HRK-Senat fordert Finanzierung der realen Kosten

Bund-Länder-Streit gefährdet Hochschulforschung – HRK-Senat fordert Finanzierung der realen Kosten

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat Bund und Länder nachdrücklich aufgefordert, den Streit um die Finanzierung der so genannten Programmpauschale beizulegen.

„Wenn die Programmpauschale über den Bund-Länder-Streit tatsächlich wegfiele, wäre das die Bankrotterklärung der Hochschulpolitik und der Todesstoß für viele wichtige Forschungsvorhaben“, sagte HRK-Präsident Professor Dr. Horst Hippler. Der HRK-Senat drängte deshalb heute in Bonn darauf, dass die staatliche Finanzierung der Pauschale gesichert wird.

Den Hochschulen fehlen schon jetzt Mittel, um für eingeworbene Forschungsprojekte die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen – von geeigneten Räumen bis zum Verwaltungspersonal. Derzeit werden etwa für über die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierte Projekte 20 Prozent als Programmpauschale für solche Zwecke gewährt. Die tatsächlichen indirekten Kosten liegen aber je nach Fachdisziplin bei 40 bis 70 Prozent.

„Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Hochschulen für ihren stetig gewachsenen Erfolg bei der Einwerbung von Forschungsprojekten indirekt bestraft werden“, so HRK-Präsident Hippler. „Jedes neue Projekt belastet den regulären Hochschulhaushalt zusätzlich, weil die Folgekosten daraus finanziert werden müssen.

Niemand begreift, warum die Forschung an außeruniversitären Einrichtungen vollkostenfinanziert wird, die Forschung an Hochschulen aber seit langem benachteiligt und nun sogar grundlegend gefährdet wird.“

Um diese Benachteiligung zu beseitigen und die Hochschulforschung nachhaltig zu sichern, forderte der HRK-Senat erneut eine schrittweise Anhebung der Programmpauschale. Für alle neuen Projekte müsse zunächst mindestens das Niveau der EU-Forschungsförderung in Höhe von 25 Prozent erreicht werden. Ziel müsse es sein, bis zum Jahr 2020 zu einer Vollkostenfinanzierung zu kommen.

Durch den stetigen Aufwuchs der Drittmittel bei – gemessen an der stark wachsenden Nachfrage nach einem Hochschulstudium – gleichzeitiger Stagnation bzw. Schrumpfung der Grundmittel hat sich die Finanzierungsstruktur der Hochschulen in den letzten Jahren grundlegend verändert. Der Anteil der Drittmittel ist von elf auf über 20 Prozent der Hochschulmittel gestiegen. An einigen Hochschulen machen Drittmittel sogar mehr als ein Drittel des Finanzvolumens insgesamt aus.